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FinanzlexikonNeuen Thread eröffnenNeue Antwort erstellenKreditkarte wird nicht akzeptiert
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13.03.2009, 13:52
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Hallo

Ich kenne mich mit Kreditkarten noch nicht so aus. Daher meine Frage bezüglich Gebühren:
Muss man z.B. bei der New Visa Card von Barclay
http://www.barclaycard.de/index.php3?page=SF34
die festen Überweisungskosten von 7,50€ (unter 500€) und zusätzlich die 17,49% Jahreszins für Überweisungen und Kartenzahlungen zahlen?
Und fallen bei Barabhebungen wirklich 19,49% (bzw. die monatlichen Zinsen) p.a. an, obwohl weltweit keine Bargeldabhebungsgebühr verlangt wird?

Die erscheint mir so viel.
Wenn ich eine größere Anschaffung via Kreditkarte zahle, würden da ja 100erte von Euro an Zinsen anfallen.

Oder verstehe ich das Falsch???


pn
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15.03.2009, 01:51
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Hi!

five.icedie festen Überweisungskosten von 7,50€ (unter 500€)
Die Überweisungskosten fallen nur an, wenn Du eine normale Überweisung beauftragst. z.B. wenn Du eine Rechnung ins Haus bekommst, die Du dann per Überweisungsträger bezahlen würdest, aber stattdessen Barclay mit der beauftragst, dass über Deine Kreditkarte abzurechnen.

Wenn Du dagegen bei einem Shop bezahlst, der Kreditkartenzahlungen anbietet, ist das keine Überweisung, sondern eine normale Kreditkartenzahlung. Da zahlst Du normalerweise nichts, wenn Du nicht gerade im Ausland damit bezahlt hast und da extra Gebühren für verlangt werden.

So ein Überweisungsservice ist eine Zusatzleistung, die keineswegs normal für Kreditkarten sind. Normalerweise kann man mit Kreditkarten nichts überweisen.

Barclaycard kann das daher auch nur relativ kompliziert anbieten und daher auch die hohen Gebühren. Dafür musst Du nämlich extra anrufen (nichts mit Überweisungsträger wie bei der Bank) und die buchen dann die Summe von Deiner Kreditkarte ab und füllen dann sozusagen in Deinem Auftrag eine Überweisung aus. Daher die "hohe" Gebühr von 7,50 EUR.

Zitatund zusätzlich die 17,49% Jahreszins für Überweisungen und Kartenzahlungen zahlen?
Und fallen bei Barabhebungen wirklich 19,49% (bzw. die monatlichen Zinsen) p.a. an, obwohl weltweit keine Bargeldabhebungsgebühr verlangt wird?
Die Zinsen fallen immer nur ab dem 3. Monat an und nur, wenn Du die Karte mit der flexiblen Rückzahlung nutzt.

Es gibt erstmal zwei verschiedene Rückzahlungsvarianten:
  1. es wird monatlich der komplette Betrag von Deinem Konto abgebucht.
  2. es wird in Raten monatlich von Deinem Konto abgebucht
Bei 1.) fallen keine Zinsen an, da die Karte nie länger als 1 Monat im Minus steht. Bei 2.) zahlst Du die besagten Zinsen ab dem 3. Monat (Angebot von Barclay ist ja 2 Monate zinsfrei).

Beispiel:
Du kaufst bei einem Onlineshop etwas für 100,- EUR und hebst noch mal 200,- EUR an einem Automaten ab.

Am Ende des Monats würden bei 1.) die gesamten 300,- EUR von Deinem Konto abgebucht werden.

Bei 2.) dagegen nur 5% der 300,- EUR bzw. mindestens 25,- EUR. Da von 300,- EUR 5% nur 15,- EUR ergeben, buchen sie also den Mindestbetrag von 25,- EUR ab. Im nächsten Monat (wenn Du die Karte nicht weiter eingesetzt hast) ständen also noch 275,- EUR auf der Karte aus. Das aber immer noch zinsfrei. Erst ab dem dritten Monat, wo dann noch 250,- EUR auf der Kreditkarte im "Minus" stehen, zahlst Du dann die Sollzinsen für Bargeldabhebung bzw. Kreditkartenzahlung.

Du musst also entscheiden, wie Du die Karte gebrauchen willst. Ist es Dir egal, wenn die komplette Summe am Ende des Monats abgebucht wird oder hälst Du eine Ratenzahlung für sinnvoller?

ZitatWenn ich eine größere Anschaffung via Kreditkarte zahle, würden da ja 100erte von Euro an Zinsen anfallen.
Sagen wir mal Du planst mit der Kreditkarte 5.000,- EUR bei einem Shop auszugeben und Du hättest die Ratenzahlung am Laufen und der Betrag stände länger als 3 Monate offen, dann zahlst Du die besagten 17,49% Zinsen. Aber vergess nicht, dass das Jahreszinsen sind. Also von 5.000,- EUR sind 17,49% im Jahr 874,50 EUR, aber pro Monat sind das "nur" 72,88 EUR. Da Du aber jeden Monat mindestens 5% abbezahlst sinkt ja Deine Schuld. 5% von 5.000,- EUR sind 250,- EUR, die Barclay also abbucht. D.h. im nächsten Monat wären nur noch 4.750,- EUR plus die Zinsen des Vormonats (72,88 EUR) also 4.822,88 EUR offen. Auf diese Summe zahlst Du dann wieder die monatlichen Zinsen, was dann 70,29 EUR wären.

Also umso weiter die Schuld sinkt, umso geringer fallen natürlich auch die Zinsen aus. Ansonsten kannst Du Dir ja denken, dass wenn Dir jemand Geld leiht, dass sicher nicht umsonst macht ;)

Die Bezahlung in Raten über eine Kreditkarte macht übrigens nur Sinn, wenn Dein Dispo schlechtere Zinsen anbietet.

Beispiel:
Dein Dispo hat einen Zinssatz von 15%. Die Kreditkarte hat 17,49%. Klingt erstmal logisch, dass die Kreditkarte die falsche Wahl darstellt. Aber Vorsicht! Die Zinsen bei der Kreditkarte fallen ja erst ab dem 3. Monat an. Also muss man den Zinssatz entsprechend umrechnen:

17,49% / 12 Monate * 10 Monate in denen man Zinsen in einem Jahr zahlt = 14,575%

Ich kann das aber nicht verbindlich sagen, weil sich Barclay auf ihrer Seite eigentlich widersprechen. Sie schreiben, dass der "effektiver Jahreszins" 17,49% wäre. Effektiv ist aber eigentlich immer das, was man wirklich zahlt. Geht man also von den 2 Freimonaten aus, müsste der Zinssatz bereits die Freimonate enthalten. Ich gehe aber eher davon aus, dass die meinen, dass man effektiv in den restlichen Monaten 17,49% bezahlt. Wenn es nicht so ist, dann ist der Zinssatz sogar höher. Nämlich:
17,49% / 10 Monate in denen man effektiv Zinsen bezahlt * 12 Monate, um auf den nominalen Jahreszins zu kommen = 20,99%.

Man müsste Barclay mal auf diese Formulierung ansprechen und ermitteln was damit wirklich gemeint ist.

Gruß


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15.03.2009, 16:55
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Hi

Erstmal vielen Dank für die super Antwort. Jetzt hab ich das Ganze schon viel besser verstanden.

Nun habe ich noch ein paar Fragen:

Mit der ec/Maestro-Karte kann ich doch ganz normal Überweisungen tätigen und muss dafür eben die Fremdgebühren des geldausgebenden Instituts bezahlen?
Fallen hierbei auch die selben Zinsen an, wie bei der Kreditkarte (ab dem dritten Monat)?

Wo leg ich fest, wann bzw. wie ich das Minus auf dem Konto ausgleiche?
Denn ich dachte, Ich überweise einfach das nötige Geld, wann ich will. D.h. innerhalb der zwei Monate.

Noch ein Beispiel: Wenn ich am 15.04. 50€ via Kreditkarte zahle und am 29.04 100€ abhebe, werden dann die kompletten 150€ am Ende des Monats von meinem Konto abgebucht (Rückzahlungsvariante 1.)?

Was zählt eigentlich alles zum Umsatz dazu?
Nur Geldbeträge, die eingehen, oder?


Mfg

Christian


pn
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15.03.2009, 17:43
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five.iceMit der ec/Maestro-Karte kann ich doch ganz normal Überweisungen tätigen und muss dafür eben die Fremdgebühren des geldausgebenden Instituts bezahlen?
Fallen hierbei auch die selben Zinsen an, wie bei der Kreditkarte (ab dem dritten Monat)?
Die Frage verstehe ich nicht. Mit einer EC-Karte kannst Du nichts überweisen, genauso wenig wie mit einer Kreditkarte. Mit der EC-Karte kannst Du z.B. eine EC-Kartenzahlung in einem Geschäft ausführen, dass ist dann aber keine Überweisung, sondern in dem Fall wird der Betrag direkt von Deinem Girokonto abgebucht.

Überweisungen kannst Du nur mit einem Girokonto machen (per Hand z.B. Überweisungsträger oder Online mit PIN/TAN).

Wenn Dein Girokonto nach einer Überweisung oder Abbuchung im Minus steht, bezahlst Du natürlich Sollzinsen dafür.

Wenn Du ein Kreditkarten-Angebot inkl. EC-Karte benutzt, so wird der Betrag von Deinem Kreditkartenkonto abgebucht. Da das ja eigentlich nur im Minus steht, zahlst Du da wieder ab dem 3. Monat Zinsen.

Es macht also wenig Sinn ein solches Angebot zu nutzen. Die normale EC-Karte vom Girokonto macht da mehr Sinn. Außer man will unbedingt den Tag der Abbuchung vom Konto damit verzögern.

Aber wenn man schon so "fuschen" muss, sollte man sich fragen, ob eine Kreditkarte wirklick sinnvoll ist. In dem man den Tag der Abbuchung verzögert, hat man ja unter dem Strich nicht mehr Geld zur Verfügung.

ZitatWo leg ich fest, wann bzw. wie ich das Minus auf dem Konto ausgleiche? Denn ich dachte, Ich überweise einfach das nötige Geld, wann ich will. D.h. innerhalb der zwei Monate.
Sofern Du die Kreditkarte mit Ratenzahlung nutzt, wird die Rate automatisch monatlich von Deinem Girokonto abgebucht.

Zusätzlich kannst Du natürlich auch manuell das Kreditkarten-Konto per Überweisung von Deinem Girokonto ausgleichen.

Beispiel:
Du hast 300,- EUR mit Deiner Kreditkarte abgehoben. Nun wird nach einem Monat 5% bzw. der Mindestbetrag abgebucht. Also 25,- EUR werden von Deinem Girokonto abgebucht. Innerhalb vom 2. Monat überweist Du dann von Deinem Girokonto die restlichen 275,- EUR. Das Kreditkartenkonto steht bei Null und Du musstest auch keine Gebühren bezahlen.

Das Problem ist nur, dass man eigentlich immer vergisst, dass Konto manuell auszugleichen bzw. die Hemmschwelle größer ist das zu tun.

ZitatNoch ein Beispiel: Wenn ich am 15.04. 50€ via Kreditkarte zahle und am 29.04 100€ abhebe, werden dann die kompletten 150€ am Ende des Monats von meinem Konto abgebucht (Rückzahlungsvariante 1.)?
Ja genau, bei Variante 1.) werden dann die kompletten 150,- EUR abgebucht. Manchmal überschneidet sich das aber. Ich kann z.B. noch um den 28. herum mit der Kreditkarte abheben, der Betrag wird dann erst im übernächsten Monat abgebucht. Kommt eben auf den Anbieter an, wann der seinen Abrechnungstag hat.

ZitatWas zählt eigentlich alles zum Umsatz dazu?
Nur Geldbeträge, die eingehen, oder?
Worauf ist das bezogen? Umsätze sind nach Definition erstmal grundsätzlich alles. Manche Kreditkarten haben aber z.B. eine Umsatzlimitierung bei Bargeldabhebungen. In dem Fall sagen sie z.B., dass man die Karte mit nur max. x EUR pro Tag belasten kann.

Solche Limits haben eigentlich alle Kartenarten, also auch EC, Maestro, Kreditkarte usw.

Oder meinst Du mit der Frage etwas anderes?


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16.03.2009, 00:07
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OK

Ich denke, jetzt verstehe ich.

Aber:

Mit dem Umsatz beziehe ich mich auf das Angebot von Barclay, bei einem Jahresumsatz ab 1200€ keine Kartengebühr für das folgende Jahr zahlen zu müssen.
Kann ich dies erreichen, ohne je Zinsen zahlen zu müssen?


pn
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16.03.2009, 02:47
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Klar kannst Du das. Mit Umsatz ist die Summe aller Kreditkartenzahlungen gemeint (nicht die Zinsen oder Gebühren, die in einem Jahr anfallen).

Es könnte sogar sein, dass da die Bargeldabhebungen mit drin sind. Jedenfalls finde ich nichts Gegenteiliges auf der Seite von Barclay. In dem Fall könntest Du also einfach mal 1.200,- EUR mit der Kreditkarte abheben und kurz danach wieder einzahlen, um die Gebühr zu umgehen.

Das wäre aber eine Lücke in deren Angebot und ich kann mir kaum vorstellen, dass die daher Bargeldabhebungen bei den Umsätzen mitzählen.


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17.03.2009, 10:52
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OK

Aber was verdient Barclay dann an mir und meinen Transaktionen?


pn
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17.03.2009, 20:43
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Wenn Du aufpasst nichts. Aber das wirst Du nicht schaffen. Es ist einfach zu verlockend die Raten laufen zu lassen. Ich sag das aus Erfahrung ;)

Übrigens kassieren die Kreditkartenunternehmen schon 2-4% von den Händlern, wenn Du damit einkaufen gehst. Die verdienen also immer.


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18.03.2009, 08:59
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Gut

Vielen Dank für deine Antworten. Ich denke das wär`s jetzt soweit von mir. Wenn ich noch weitere Fragen habe, werde ich mich hier wieder melden.

Also denn

Mfg

Christian


pn
Gast 
18.03.2009, 08:59
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